Herbert Burschik

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Herbert Burschik (* 23. Dezember 1922 in Prag, † 3. April 1990 in Eisenhüttenstadt) war gelernter Steinmetz und ein Bildhauer, der viele Skulpturen und Plastiken in Dresden, Eberswalde, Leipzig, Magdeburg, Schwedt und insbesondere in Eisenhüttenstadt hinterlassen hat. Er gilt als Begründer des Burschikosen. Gelernt hat Burschik an der HBK Dresden bei Walter Arnold in den Jahren 1950-1955. Bis 1958 blieb er dort im Rahmen einer Aspirantur. Ab 1959 war er freischaffend in Eisenhüttenstadt tätig.

Inhaltsverzeichnis

Werke

in Eisenhüttenstadt

auf der Insel

auf dem Rosenhügel

in der Lindenallee

in der Bertolt-Brecht-Allee

andere:

in anderen Städten

  • 1975: Sowjetisches Ehrenmal in Lübben, Beton

Ausstellungen

Literatur

  • Herbert Burschik: Mädchen am Schwebebalken. In: Bildende Kunst 8/1963.
  • Diana Stoll: Herbert Burschik - Leben für die Kunst, "...die sich mit den Problemen der Gegenwart auseinandersetzt..." IN: Heimatkalender 1987, S. 34-38.
Persönliche Werkzeuge